Als sie herauskamen AirPods Bei 4 war ich skeptisch. Die Dreier passten nicht zu mir, aber Apple Er verkleinerte die damalige Neuheit und fügte ANC hinzu. Und ich verliebte mich in sie, wenn auch mit Vorbehalten. Jetzt sind wir schon über drei Viertel eines Jahres hier. AirPods Pro 3 und ich muss zugeben, dass bessere Kopfhörer Apple konnte nicht produziert werden.
AirPods Pro Der 3er bot genau das, was mir beim 4er gefehlt hatte – eine noch bessere Ergonomie und einen deutlich reiferen Klang. Schon beim ersten Hören war klar, dass ich Apple Das Design ist wichtig. Der Ohrhörer ist so konzipiert, dass er besser im Ohr sitzt, und in Kombination mit einer verbesserten Auswahl an Silikonaufsätzen bleibt er auch bei längerem Tragen, Sport und Telefonaten sicher an Ort und Stelle.
Der Bass ist spürbar tiefer und druckvoller, ohne dabei den Rest des Frequenzspektrums zu dominieren. Mitten und Höhen bleiben unglaublich klar und detailreich, was Sie sowohl beim Hören aufwendiger Akustikstücke als auch moderner elektronischer Musik zu schätzen wissen werden. Der Surround-Sound wirkt noch natürlicher und platziert einzelne Instrumente präziser im Raum.
Die neue Bar des ANC
Während AirPods 4 Personen mit aktiver Geräuschunterdrückung waren überrascht, was sie ohne Ohrstöpsel alles machen konnten. AirPods Pro 3 hat die aktive Geräuschunterdrückung auf ein ganz neues Niveau gehoben. Sie bewältigt nicht nur monotone Zuggeräusche, sondern reduziert auch unregelmäßige Geräusche wie Gespräche oder Straßenlärm deutlich. Besonders schätze ich die Dämpfung von Maschinen wie Rasenmähern, Bohrmaschinen und Schleifmaschinen, die meinen Tinnitus kurzfristig immer verschlimmert haben.
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Der Transparenzmodus ist ebenfalls großartig. Die Umgebungsgeräusche klingen so natürlich, dass man nach einer Weile vergisst, dass man überhaupt Kopfhörer trägt. Normalerweise vergesse ich nach einem Telefonat, die Kopfhörer herauszunehmen, obwohl ich gar nicht mehr telefoniere oder Musik höre. Das ist das Tolle an Kopfhörern: Man merkt gar nicht, dass man sie im Ohr hat. Ich möchte aber anmerken, dass dies aufgrund der individuellen Ohrmuschel natürlich von Person zu Person unterschiedlich sein kann.
Mehr als nur ein Spieler
Apple Mit der dritten Generation der Pro-Kopfhörer wurde bewiesen, dass sie nicht nur zur Musikwiedergabe dienen müssen. Integrierte Gesundheitsfunktionen machen sie zu einem intelligenten Alltagshelfer. Ich spreche hier nicht einmal von der Herzfrequenzmessung bei jeder Aktivität. Mein Hauptaugenmerk liegt auf der verbesserten Hörüberwachung und dem Schutz vor übermäßigem Lärm, dank derer… AirPods Pro Das Gerät wird so zu einem Begleiter, der aktiv meine Gesundheit im Blick behält. Ich muss nicht mehr zum HNO-Arzt, um mich über die Entwicklung meines Gehörs untersuchen zu lassen.
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Langlebigkeit und ein Gehäuse, auf das Sie sich verlassen können
Die Kopfhörer halten problemlos den ganzen Tag durch, ohne dass man ständig Angst vor einem leeren Akku haben muss. Das Ladecase lädt schnell wieder auf und bietet dank integriertem Lautsprecher eine präzise Suchfunktion im Find-Netzwerk, sodass man sie nicht einfach unter dem Sofa verliert. Ich selbst habe die Akkuanzeige während der gesamten Nutzungsdauer nicht erreicht. Natürlich hängt das von meiner individuellen Nutzung der Kopfhörer ab, aber mir ging der Akku kein einziges Mal aus.
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Habe ich sie gewechselt? Ja, ich habe sie gewechselt!
Das habe ich bereits in der Einleitung deutlich gemacht. AirPods 4 waren und sind großartige Kopfhörer, die in ihrer Klasse nahezu konkurrenzlos sind. Wenn Sie jedoch Wert auf maximale Geräuschisolierung, kompromisslosen Bass und Detailreichtum legen und die neuesten Gesundheitsfunktionen nutzen möchten, AirPods Pro 3 ist einfach eine, wenn nicht sogar zwei Klassen höher.
Für mich persönlich bedeutete es den Übergang zu AirPods Pro Die Wahl fiel eindeutig auf die Nummer 3. Sie boten genau die Kombination aus Komfort, erstklassigem Klang und intelligenten Funktionen, die ich aktuell von Premium-Kopfhörern erwarte. Bessere Kopfhörer. Apple Zu diesem Zeitpunkt schaffte er es einfach nicht mehr in die Ohren, zumindest nicht für mich.
Adam Kos