Sicherheitsexperten von Google haben eine Schwachstelle im Betriebssystem entdeckt iOS insgesamt sechs sogenannte „Zero Interaction“-Schwachstellen. Dabei handelt es sich um Sicherheitslücken, die es potenziellen Angreifern ermöglichen, die Kontrolle über das Gerät zu übernehmen. Dazu ist lediglich eine Bestätigung und Öffnung der jeweiligen Nachricht durch den Nutzer erforderlich. Fünf dieser Schwachstellen wurden mit der Einführung von behoben. iOS 12.4, aber der letzte von ihnen Apple er hat es noch nicht behoben.
Einzelheiten zu den Schwachstellen wurden diese Woche zusammen mit dem Code von zwei Elitemitgliedern der Bug-Hunting-Gruppe Project Zero veröffentlicht. Angriff auf das Betriebssystem iOSwar dies über iMessage möglich.
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Laut Sicherheitsexperten könnten vier dieser sechs Schwachstellen zur Remotecodeausführung führen. iOS Gerät, ohne dass eine Benutzerinteraktion erforderlich ist. Ein potenzieller Angreifer muss lediglich eine bestimmte Nachricht an das Telefon des Opfers senden. Sobald die Person die Nachricht öffnet und anzeigt, wird der Code automatisch ausgeführt.
Die anderen beiden Schwachstellen ermöglichen es Angreifern, Daten aus dem Speicher des Geräts zu extrahieren und ausgewählte Dateien zu lesen – auch hier von einem Remote-Standort aus. iOS Gerät. Zur Durchführung dieses Angriffs ist keine Benutzerinteraktion erforderlich.
Trotz der Tatsache dass Apple habe versucht, alle sechs Fehler zu beheben in iOS 12.4, einer davon konnte laut Google-Experten nicht zu XNUMX % erfolgreich repariert werden. Weitere Einzelheiten zu dem oben genannten, nicht behobenen Fehler bleiben jedoch aufgrund der Umstände vertraulich. Einzelheiten zu den fünf verbleibenden Schwachstellen werden auf einer Sicherheitskonferenz bekannt gegeben, die nächste Woche in Las Vegas stattfindet. Sicherheitsexperten von Google meldeten die Fehler zuerst Apple, bevor es in den Medien veröffentlicht wurde.
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„Zero-Interaction“-Schwachstellen sind relativ gefährlich, da sie nicht erfordern, dass der Benutzer eine bestimmte Anwendung startet oder sensible Daten eingibt. Öffnen Sie beispielsweise einfach eine Nachricht, die als iMessage, SMS, MMS oder E-Mail versendet werden kann.
Quelle: 9to5Mac