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Apple Die vergangene Woche war erneut ereignisreich und verdeutlichte, wie rasant sich die Tech-Welt verändert. Während das Unternehmen mithilfe fortschrittlicher KI eine Sicherheitslücke behebt, mehren sich die Stimmen, die bezweifeln, ob das aktuelle Einsteiger-iPad in Zukunft noch die optimale Wahl sein wird. Auch Hintergrundinformationen sorgten für Aufsehen.macüber das angespannte Verhältnis zwischen Applema OpenAI, das Berichten zufolge rechtliche Schritte wegen der Zusammenarbeit erwägt Siri a ChatGPT.

KI half bei der Entdeckung einer Sicherheitslücke in macOS

Diese Woche wurde der Nachricht viel Aufmerksamkeit zuteil, dass Sicherheitsforscher das neue KI-Modell Claude Mythos Preview von Anthropic genutzt haben, um Schwachstellen aufzudecken. macOSLaut dem Wall Street Journal handelte es sich um eine Kombination zweier Fehler, die zu einer sogenannten Privilege Escalation-Schwachstelle führen konnten, einem Angriff, der höhere Systemrechte ermöglicht.

Forschungsexperten aus Kalifornien betonten jedoch auch, dass KI allein nicht ausreiche. Das Modell helfe zwar bei der Codegenerierung und -analyse, doch menschliche Erfahrung spiele weiterhin eine entscheidende Rolle. Dennoch ist dies ein weiterer Beleg dafür, dass künstliche Intelligenz im Bereich der Cybersicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Apple bestätigte, dass der Bericht untersucht werde. Interessanterweise in den Sicherheitshinweisen für macOS Am 26.5. Mai veröffentlichte das Unternehmen einen Fix für einen von Calif und Anthropic entdeckten Kernel-Fehler. Es ist jedoch noch nicht ganz klar, ob es sich um dieselbe Sicherheitslücke handelt oder ob der Fix in einem zukünftigen Update enthalten sein wird.

Die gesamte Situation verdeutlicht, wohin sich die Sicherheitsforschung entwickelt. KI wird nicht mehr nur zur Generierung von Texten oder Bildern eingesetzt. Sie ist zunehmend in der Lage, komplexe Systemzusammenhänge zu analysieren und Fehler aufzuspüren, für deren Entdeckung ein Mensch deutlich länger bräuchte.

Das aktuelle Einsteiger-iPad ist möglicherweise nicht mehr der beste Kauf.

Das Einsteiger-iPad stand diese Woche ebenfalls im Rampenlicht. Obwohl es immer noch zu den meistverkauften Tablets zählt. AppLus größte Schwäche tritt immer deutlicher zutage: der Mangel an Unterstützung. Apple IntelligenceDie aktuelle Generation, die 2025 auf den Markt kommt, verwendet den A16-Chip, der neue KI-Funktionen mit sich bringt. Applu wird nicht unterstützt. Besitzer verlieren dadurch Funktionen wie Schreibwerkzeuge, Bildspielplatz, Live-Übersetzung oder visuelle Intelligenz. Das mag heute nicht so wichtig erscheinen, aber Apple Künstliche Intelligenz wird nach und nach in praktisch das gesamte System integriert.

Deshalb wird zunehmend empfohlen, mit dem Kauf zu warten. Spekulationen zufolge soll die nächste Generation des Basis-iPads mit einem A18-Chip ausgestattet sein, der folgende Funktionen unterstützt: Apple IntelligenceHöhere Leistung und mehr Arbeitsspeicher sind erforderlich. Und da viele Menschen auch in den kommenden Jahren ein einfaches iPad kaufen werden, könnte die Unterstützung zukünftiger KI-Funktionen wichtiger sein, als es heute den Anschein hat.

Der einzige Nachteil ist die Wartezeit. Das neue Modell wird voraussichtlich erst im Herbst dieses Jahres erscheinen. Laut Mark Gurman von Bloomberg ist das Gerät jedoch bereits praktisch fertig. Apple Aber er hat es noch nicht vorgestellt.

Berichten zufolge erwägt OpenAI rechtliche Schritte gegen Applu

Es gab auch recht überraschende Neuigkeiten bezüglich der Partnerschaft. AppLaut Bloomberg verschlechtert sich das Verhältnis zwischen den beiden Unternehmen zusehends, und OpenAI erwägt angeblich rechtliche Schritte wegen der Art und Weise, wie … Apple integrieren ChatGPT do Siri und verstand seine Systeme.

Die Zusammenarbeit wurde 2024 angekündigt und brachte ChatGPT do Siri, Image Playground oder Systemfunktionen in iOS a macOSDas Management von OpenAI hatte jedoch Berichten zufolge eine viel tiefere Integration und eine deutlich stärkere Förderung erwartet. Applu. Laut dem Unternehmen sind sich stattdessen viele Nutzer nicht bewusst, dass Siri dürfen ChatGPT zu verwenden.

Die Integration selbst soll ebenfalls ein Problem darstellen. Benutzer müssen oft direkt sagen: „ChatGPT", so dass Siri Die KI lieferte Antworten, die jedoch tendenziell eingeschränkter ausfielen als bei einer eigenständigen Anwendung. Bloomberg berichtet außerdem, dass OpenAI deutlich höhere Abonnementumsätze erwartet hatte. Die Verhandlungen über eine Anpassung der Kooperation sind in den letzten Monaten ins Stocken geraten, und OpenAI erwägt angeblich verschiedene Optionen, darunter auch eine formelle Klage wegen Vertragsbruchs. Das Unternehmen hofft jedoch weiterhin, den Streit außergerichtlich beilegen zu können. Die gesamte Situation verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen den Technologiegiganten im Zeitalter der KI. Apple OpenAI möchte maximale Kontrolle über sein Ökosystem haben, während OpenAI darauf angewiesen ist, dass seine Dienste möglichst sichtbar und weit verbreitet sind. Und genau hier beginnen ihre Ansichten auseinanderzugehen.

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